Soziale Projekte –
Spenden in Rotenburg

Was wir tun

Im AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG setzen wir uns auf vielfältige Weise für soziale Projekte ein. Warum wir das tun? Weil wir tagtäglich erleben, dass sich dieser Einsatz lohnt. Wir unterstützen kranke Kinder, die sich besonders über den Besuch der Klinikclowns freuen. Wir kümmern uns um hilfsbedürftige ältere Menschen und sind mit unserem Projekt Kidstime für Familien da, die besondere Unterstützung benötigen. Um diese zusätzlichen Angebote dauerhaft durchführen zu können, sind wir auf Spenden angewiesen. Eine Finanzierung durch die Krankenkassen oder andere Stellen gibt es nicht. 

Daher ist unsere Bitte an Sie: Unterstützen Sie uns mit einer Spende. Wir garantieren, dass Ihr Beitrag in voller Höhe dem jeweiligen Projekt zufließt und bedanken uns von Herzen für Ihre Unterstützung. Jeder Euro zählt!

Wir in der Region

Als Zentrum der Diakonie, konfessionelle Einrichtung und gemeinnützige GmbH engagieren wir uns in Rotenburg und der Region in vielen Bereichen. Über die medizinische Versorgung hinaus, verstehen wir uns - vor allem mit unseren seelsorgerischen, sozialdienstlichen und psychosozialen Einrichtungen - als Ansprechpartner für alle hier lebenden Bürger in ihren unterschiedlichen Lebensphasen. Wir sind kompetent bei Fragen rund um die Altersgestaltung, bei Pflegebedürftigkeit und für alle Kinder und Erwachsenen mit ihren ganz persönlichen Problemen und Notwendigkeiten. Als größter Arbeitgeber in der Region freuen wir uns zudem, hoch qualifiziert und weit vernetzt zu sein im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Unsere Werte verbinden.

 

Kontakt
AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG
Soziales Engagement

Elise-Averdieck-Straße 17
27356 Rotenburg (Wümme)

(04261) 77-22 33

spenden@diako-online.de

Ihre Ansprechpartnerin
Christine Janssen

Christine Janssen

Freunde + Förderer

Soziale Projekte

Helfen Sie helfen

Spendenkonto
Kontoinhaber: Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg gGmbH
Bank für Sozialwirtschaft Mainz
IBAN: DE48 5502 0500 0004 6123 45
BIC: BFSWDE33MNZ
Bitte geben Sie als Betreff das jeweilige Projekt an.

Spenden Sie Gesundheit

Beste Medizin für unsere Patienten – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Unsere Ärzte, Pflegekräfte und Mitarbeiter kümmern sich mit großer Kompetenz und hohem Engagement um unsere Patienten – vom Frühgeborenen bis zum Hochbetagten. Zur hochwertigen medizinischen und pflegerischen Betreuung möchten wir unseren Patienten Angebote machen, die die medizinische Versorgung unterstützen und den Heilungsprozess und das Wohlergehen zusätzlich fördern. Wir sind dankbar für jede Unterstützung, die uns hilft, unsere Patienten optimal nach den neuesten Erkenntnissen in Medizin und Pflege zu versorgen. Denn die uns zur Verfügung stehenden öffentlichen Mittel reichen nicht immer zur Finanzierung wichtiger neuer Investitionen aus. 
 

Unsere Projekte:

  • Ergänzende therapeutische und psychosoziale Angebote für Patienten 
  • Anschaffung von hoch spezialisierten medizinischen Geräten, die über die Standardversorgung hinausgehen
  • Spezialisierte Fortbildungsangebote für Assistenzärzte
  • Besondere Weiterbildungen für Pflegekräfte
  • Schaffung von Wohlfühl- und Aufenthaltsräume für Patienten und Angehörige


Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

 

Klinikclown – Kinderlachen in schweren Zeiten

Warum gibt es den Klinikclown?

Für Kinder bedeutet der Aufenthalt im Krankenhaus immer eine schwere Zeit. Zu Krankheit oder Schmerzen gesellen sich Langeweile und Heimweh. Wie schön, wenn fröhlicher Besuch in die Klinik für Kinder und Jugendliche des AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG kommt! Die Klinikclowns geben dort exklusiv ihre Vorstellungen mit Musik, Zaubereien und vielen Späßen.

Einige der jungen Patienten können ihnen im Spielzimmer zuschauen, weil sie aufstehen dürfen. Zu anderen Kindern gehen sie ins Krankenzimmer und ans Bett. Sie helfen den jungen Patienten mit ihren lustigen Geschichten, lenken sie ab und verbreiten gute Stimmung. Und oft lachen die Mütter und Väter mit. Das macht den Krankenhausaufenthalt auch für die Eltern leichter.

Kleine Glücksmomente

Der fröhliche Auftritt der Klinikclowns ist keine Selbstverständlichkeit im Stationsalltag. Es ist ein zusätzliches Angebot, das nur wenige Kinderkliniken ihren Patienten anbieten können. Um Kinder auf diese Weise weiterhin bei der Genesung zu unterstützen, benötigt das Diakonieklinikum rund 14.000 Euro im Jahr. Geld, welches die Klinik nicht aus dem allgemeinen Pflegesatz bezahlen darf. Damit die Klinikclowns den Kindern auch weiterhin ein Lachen auf das Gesicht zaubern können, sind wir auf Spenden angewiesen. Deshalb bitten wir Sie um eine Spende.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!
 

Weitere Informationen

Kidstime – Zeit für Kinder

Was ist Kidstime?

Kidstime ist ein kostenloses Angebot, das einmal im Monat für psychisch erkrankte Eltern und deren Kinder stattfindet. Dort sprechen wir über die psychischen Leiden der Eltern und erklären die daraus resultierenden Verhaltensweisen kindgerecht. Die Problematik wird zudem durch gemeinsames Spielen und das Drehen von Filmen aufgearbeitet. Die Kinder gestalten die Filme nach eigenen Vorstellungen. In ihnen stellen sie Szenen aus ihrem Alltag nach. Inhaltlich befassen sich die Filme fast immer mit psychischen Erkrankungen. Durch diese Methode verstehen die Kinder die Krankheit ihrer Eltern besser. Sie fühlen sich nicht mehr als Auslöser für das Verhalten ihrer Eltern und nicht mehr schuldig für die Erkrankung.

Während der Treffen haben die Familien die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. So wächst die Erkenntnis, dass es auch andere Betroffene in der gleichen Situation gibt. 

Unser Engagement

Bei festen Ritualen, wie dem gemeinsamen Essen und Spielen, werden das Vertrauen zueinander und das eigene Selbstvertrauen gestärkt sowie Vorurteile aufgelöst. Es wächst eine Gruppe zusammen, die sich gegenseitig Halt gibt. Unser Team aus Theaterpädagogen, Sozialpädagogen und Psychologen unterstützt die Beteiligten zusätzlich mit Informationen und Hilfestellungen.

Bitte helfen auch Sie

Kinder, die mit einem psychisch erkrankten Elternteil groß werden, haben ein erhöhtes Risiko, selbst psychisch krank zu werden. Der Workshop dient als Präventionsmaßnahme für die Kinder und ihre Familien. Die Kosten des Projekts Kidstime werden zu einem großen Teil aus Spenden finanziert.
Damit die weitere Finanzierung von Kidstime gesichert ist und wir mehr Familien die Teilnahme ermöglichen können, sind wir auf Spenden angewiesen.

Mehr als 3,5 Millionen Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland befinden sich in der gleichen Situation. Im Landkreis Rotenburg sind etwa 6.000 Kinder und Jugendliche betroffen. Mit Ihrer finanziellen Hilfe können wir die Kidstime Workshops dauerhaft und für mehr betroffene Familien anbieten.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

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Freibettfonds – Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten

Was ist der Freibettfonds?

Seit einigen Jahren kommen Kinder über die Organisationen „Friedensdorf International e.V.“ und „Ärzte gegen den Atomkrieg“ (IPPNW) aus den Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt in das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG. In zwei sogenannten Freibetten werden sie medizinisch versorgt. Die Kinder sind oft in einem erschreckenden körperlichen Zustand.

In ihren Heimatländern hätten die Patienten keine Chance auf eine angemessene medizinische Versorgung. Sie wären zum Pflegefall geworden, oft dem sicheren Tod geweiht. In Rotenburg werden diese Kinder so lange medizinisch behandelt, bis sie in ihrer Heimat wieder ein selbstständiges Leben führen können.

Unser Engagement

Unsere Ärzte behandeln die Patienten ehrenamtlich außerhalb ihrer Arbeitszeit. Für die soziale Betreuung der Kinder steht seit dem Jahr 2003 ein Freundeskreis bereit. Dennoch entstehen bei den teils sehr langwierigen Behandlungen Kosten, etwa für Medikamente und Prothesen, die nur mit Hilfe von Spenden finanziert werden können.

Das Diakonieklinikum Rotenburg hatte bereits zahlreiche junge Patienten aus Angola, Afghanistan und dem Irak zu Gast. Sie alle wurden nach ihrer medizinischen Behandlung wieder gesund und konnten in ihre Heimatländer und zu ihren Familien zurückkehren.

Bitte helfen auch Sie

Das Diakonieklinikum kann den betroffenen Kindern nur helfen, wenn über die Spenden die Kosten für Medikamente, Prothesen und therapeutische Hilfsmittel bezahlt werden können.

Es gibt viele Ideen, den Kindern aus dem Freibettfonds zu helfen:

  • Sie können Ihre Gäste bei einem Geburtstag, einem Firmen- oder Ehejubiläum darum bitten, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen den Freibettfonds zu unterstützen.
  • Bitten Sie bei Trauerfeiern anstelle von Kränzen und Blumen um Spenden für den Freibettfonds und um eine Unterstützung der kranken Kinder.
  • Oder veranstalten Sie einen Flohmarkt, einen Wettbewerb oder eine Tombola, um Geld zu sammeln.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!
 

Weitere Informationen

Diabetesschulungen für Kinder – Erwachsen werden mit Diabetes

Warum gibt es spezielle Diabetesschulungen für Kinder?

Zweimal im Jahr, während der Sommer- und Herbstferien, bietet die Klinik für Kinder und Jugendliche am AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG ein- und zweiwöchige stationäre Schulungen für Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Typ 1 an. Dies ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. Rund 32.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind in Deutschland derzeit davon betroffen.

Bei den Diabetesschulungen werden die Kinder und Jugendlichen im Umgang mit ihrer Erkrankung intensiv geschult. Dabei lernen sie theoretische Inhalte über die Erkrankung kennenn und üben, wie sie diese in den Alltag integrieren können. Besonders die Pubertät mit ihren hormonellen Veränderungen ist für viele Kinder herausfordernd. Zwei scheinbar nicht zueinander passende Einflüsse können sich mit der richtigen Unterstützung dennoch vertragen. Dieses Wissen und der Umgang mit den herausfordernden Alltagssituationen ist Bestandteil der Schulungen.

Unser Engagement

Unser multidisziplinäres Schulungsteam unterstützt Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 17 Jahren bei ihrem Lernprozess. Das Team besteht aus Ärzten, Diabetesberatern, Kinderkrankenschwestern, Psychologen und Ernährungsberatern.

Zusammen mit den Kids und Jugendlichen betrachten wir den Diabetes aus verschiedenen Blickwinkeln. Gemeinsames Kochen, Ausflüge, Sport und andere Freizeitaktivitäten sind dabei wichtig. Sie fördern die Gemeinschaft, zeigen die Besonderheiten des Diabetes in der Freizeit und helfen, die Tücken des Alltags besser zu meistern.

Bitte helfen auch Sie

Der stationäre Aufenthalt wird von den Krankenkassen getragen. Die Familien der Kinder und Jugendlichen können aber aufgrund ihrer Situation oft nur einen kleinen Beitrag für Auslagen leisten. Die Kosten für die zusätzlichen Angebote bei den Diabetesschulungen sind darin nicht enthalten. Nur Spenden helfen uns, diese, für die Entwicklung der Kinder wichtigen Angebote zu ermöglichen.

Bitte unterstützen Sie uns, das Leben von Kindern mit Diabetes durch unser Programm leichter zu gestalten und auch Kinder von finanziell schwächeren Familien daran teilhaben zu lassen.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

Aktive Solidarität – Entschädigung für ehemalige Zwangsarbeiter

Was ist "Aktive Solidarität"?

"Aktive Solidarität" ist eine Initiative, die der Inhaber des Lehrstuhls für Orthopädie am Universitätsklinikum Magdeburg, Prof. Dr. Wolfram Neumann, im Jahr 2001 gegründet hat. Sie folgte dem Aufruf des 104. Deutschen Ärztetages in Ludwigshafen, der sich mit großer Mehrheit für die Entschädigung von noch lebenden ehemaligen Zwangsarbeitern während der NS-Zeit eingesetzt hatte. Nach heutigen Schätzungen wurden über zwölf Millionen Menschen zur Zwangsarbeit in das Deutsche Reich verschleppt, darunter Kriegsgefangene, Zivilisten und Häftlinge aus Konzentrationslagern. Die Zwangsarbeiter stammten überwiegend aus Osteuropa, vornehmlich aus Polen und der Sowjetunion.

Die Aktion "Aktive Solidarität" trägt dem Umstand Rechnung, dass unmenschliche Haft-, Arbeits- und Lebensbedingungen die Entwicklung von Verschleißerkrankungen begünstigten und die erforderliche Behandlung mit künstlichen Gelenken gerade in den osteuropäischen Ländern hinsichtlich der Verfügbarkeit und der Therapiestandards nicht in dem Ausmaß angeboten wird, wie dies in Deutschland der Fall ist.

Bitte helfen auch Sie

Mittlerweile wurden an über 80 teilnehmenden orthopädischen und chirurgischen Kliniken über 340 Patienten aus Polen, Russland, der Ukraine und Weißrussland überwiegend mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken versorgt. Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG gehört zu den teilnehmenden Kliniken. Hier wurden in den vergangenen Jahren mehrere Patienten aus Polen, davon zwei ehemalige Auschwitz-Häftlinge, behandelt. Das Projekt sieht dabei ein Sponsoring der notwendigen Implantate durch die Hersteller, eine unbezahlte Arbeitsleistung von Ärzten und Pflegepersonal und eine unentgeltliche Krankenhausbehandlung durch die jeweiligen Träger vor. Um weiteren Menschen helfen zu können, ist uns eine Ihre Spende sehr willkommen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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