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Psychiatrisch-psychotherapeutisches Kolloquium

Mittwochs, 15.00 – 16.30 Uhr

Aktuelles Programm: 2018/2. Halbjahr


Programmarchiv:
2018/1. Halbjahr
2017/2. Halbjahr
2017/1. Halbjahr
2016/2. Halbjahr
2016/1. Halbjahr
2015/2. Halbjahr

 

 

Regelmäßige Fortbildungen
 

Aggressions-Management-Training (AMT)

Aktuell: Programm 2018

Programmarchiv:
2017

Das fortlaufende Aggressions-Management-Training richtet sich derzeit v.a. an Mitarbeiter der Klinik, externes Fachpublikum kann Anfragen stellen. Es umfasst eine viertägige Grundausbildung sowie jährliche Refresher-Seminare, in denen die Teilnehmer ein Konzept und praktische Fertigkeiten für den Umgang mit Aggressionen für den klinischen Alltag erlernen und mit dem Sicherheitskonzept der Klinik vertraut gemacht werden.

 

 

Grundlagenseminar Psychopathologie nach AMDP

aktuelles Programm: 05. und 06. Oktober 2018 in Rotenburg

Programmarchiv:
2017: 27. und 28. Oktober 
2016: 4. und 5. November
2015: 6. und 7. November

Zweimal jährlich

Die Erhebung des psychopathologischen Befundes ist ein wichtiger Bestandteil der psychiatrischen und psychotherapeutischen Arbeit. Gerade in diesem Bereich ist es wichtig, eine gemeinsame Sprache zu entwickeln. Die Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation e.V. (AMDP) hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Seminaren die Technik der Befunderhebung und die spezielle psychopathologische Nomenklatur zu vermitteln.

Das Seminar, das zwei Mal im Jahr angeboten wird, umfasst in Übereinstimmung mit der Weiterbildungsordnung für Psychiatrie und Psychotherapie eine Einführung in die standardisierte Befunderhebung mit Hilfe des AMDP-Systems, die ausführliche Exploration verschiedener Patienten sowie die intensive Diskussion des psychopathologischen Befundes.


Ziel des AMDP-Seminares, das sich in erster Linie an Ärzte und Psychologen wendet, ist die Vermittlung und Diskussion psychopathologischer Grundbegriffe. 

 

 

Balintgruppe und Entspannungsverfahren

Balintgruppen und das Erlernen von Entspannungsverfahren gemäß der Ärztlichen Weiterbildungsverordnung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie werden für Mitarbeiter des Diakonieklinikums über die innerbetriebliche Fortbildung kostenlos angeboten. 

Programm 2018

 

 

Psychotherapeutische Fortbildungscurricula
 

Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP)

Programm 2018

Programmarchiv:
2016

Das „Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy“ (CBASP) ist ein relativ neues Behandlungsverfahren, das von Professor James P. McCullough Jr. entwickelt wurde. Es ist bis heute weltweit der einzige Psychotherapieansatz, der speziell für chronisch depressive Patientinnen und Patienten konzipiert wurde. Die CBASP-Therapie soll chronisch depressiven Patienten helfen, bestimmte Ziele zu erreichen. Zu diesen Zielen gehören:

1.  Die Konsequenzen des eigenen Verhaltens erkennen
2.  Authentische Empathie für andere entwickeln
3.  Strategien lernen, um eigene Probleme anzugehen
4.  Einen heilsamen Umgang mit früheren Traumata finden

Das gesamte CBASP-Curriculum wird in vier Modulen absolviert und hat die Zertifizierung als CBASP Therapeut/in zum Ziel. Dabei findet das gesamte Curriculum jeweils zu vier Terminen in Rotenburg /Wümme (Niedersachsen) und zu jeweils 4 Alternativterminen gleichen Inhalts in Marburg an der Lahn (Hessen) statt. 

 

 

Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT)

Programm 2017 - 2018

Die Behandlung von Borderline-Patienten ist eine große Herausforderung für die therapeutische Versorgung. Etwa ein bis zwei Prozent der Bevölkerung leiden derzeit unter einer Borderline-Erkrankung. Störungsspezifische psychotherapeutische Behandlungskonzepte haben sich als wirksam erwiesen. Ein sehr guter Evidenznachweis liegt für die Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT) vor. Bereits 1991 beeindruckten die in den USA evaluierten Daten mit einer drastischen Reduktion parasuizidalen Handlungen unter DBT. Auch war die Reduktion der Behandlungszeiten in stationären Einrichtungen nach DBT ein überzeugendes Argument. Weniger Irritationen des alltäglichen Lebens durch Hospitalisation zeugten von einer konsekutiven Verbesserung der Lebensqualität durch DBT.

Organisation: Weiterbildung in sechs Modulen

Zielgruppe: Alle klinisch tätigen Professionen aus psychiatrischen Einrichtungen

Referenten: Angela Oermann, Maik Voelzke, DBT-Trainer, Arbeitsgemeinschaft für Wissenschaftliche Psychotherapie (AWP) Berlin

Anmeldung / Info: Fortbildungsreferat, Annette Heemsoth, T (04261) 77-25 34 oder -25 33, F (04261) 77-25 45, heemsoththis is not part of the email@ NOSPAMdiako-online.de

Kosten: Für externe Teilnehmer € 1.800,00

Zertifizierung: Anerkanntes Abschlusszertifikat zur Dialektisch Behavioralen Therapie

 

 

Motivational Interviewing (MI)

Programm 2017

Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing, kurz MI), ist ein klientenzentrierter zielgerichteter Ansatz der Gesprächsführung zur Erhöhung der Eigenmotivation von Menschen, um ein (problematisches) Verhalten zu ändern.

Wie kann die Compliance der Patienten erhöht werden? Wie können schwierige Gespräche erleichtert werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Grundkurs.

Im Mittelpunkt des zweiten 3-Tage-Moduls (Aufbaukurs) stehen die kombinierte Anwendung der einzelnen Methoden, die Festigung des Commitments für die jeweilige Veränderung und die Integration anderer Interventionsmethoden. Die Teilnehmern erhalten eine Übersicht über verwandte Methoden (z. B. ZRM®) und Theorien (z. B. Erkenntnisse der Zielpsychologie), die MI sehr gut ergänzen.

 

 

Zwangsstörungen - Rotenburger Curriculum

Programmarchiv

Zwangsstörungen sind weit verbreitet und für die betroffenen Menschen sehr belastend. Mit der expositionsgestützten Verhaltenstherapie existiert eine sehr gut evaluierte Therapie für diese Krankheitsgruppe. Ziel dieses Curriculums ist es, den Angehörigen von Hilfs- und Heilberufen Wissen und Erfahrung zur Therapie der Zwangsstörungen zu vermitteln.

Diese wird
• therapeutenbegleitet,
• in der störungsrelevanten Umgebung und
• in mehreren Behandlungsblöcken
durchgeführt.

Sie entspricht damit den Anforderungen der S3-Leitlinien
„Zwangsstörungen“.

Ziel des Rotenburger Curriculums ist es, mögliche Vorbehalte in der Behandlung von Zwangsstörungen auszuräumen, Sicherheit in der Anwendung der Expositionsmethode aufzubauen und die Teilnehmenden zur Durchführung dieser Methode zu ermutigen.

 

 

Kontakt

AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG gemeinnützige GmbH
Zentrum für Psychosoziale Medizin

Chefarztsekretariat
Stefanie Westermann

Elise-Averdieck-Straße 17
27356 Rotenburg (Wümme)
T (04261) 77 - 67 00
F (04261) 77 - 67 03
psychiatriethis is not part of the email@ NOSPAMdiako-online.de

 

IHRE ANSPRECHPARTNER

Prof. Dr. med. Carsten Konrad

Prof. Dr. med. Carsten Konrad (CV)

Chefarzt

Prof. Dr. med. Andreas Thiel

Prof. Dr. med. Andreas Thiel (CV)

Chefarzt

FOCUS: TOP NATIONALES KRANKENHAUS 2019, Zwangsstörung

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