Erziehen als Beruf bedeutet Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Kindergärten, Horten oder Krippen
in Kinder- und Jugendheimen- in Jugendzentren u. ä. Freizeiteinrichtungen
- auf den Kinderstationen von Krankenhäusern
- in Kinderkurheimen
- und und und ...
Da man während der Ausbildung die Fachhochschulreife erwirbt, kann man beispielsweise Sozialpädagogik oder auch Grundschullehramt studieren.
Es gibt da viele Möglichkeiten...
Was wir unseren Studierenden bieten:
- eine persönliche Atmosphäre und ein gutes Miteinander von Lernenden und Lehrenden
- individuelle Anleitung und intensive Betreuung im praktischen Bereich,
- viel Praxisbezug, Handlungsorientierung und Projektarbeit im theoretischen Unterricht,
- besondere Qualifikationen in Religionspädagogik und im Bereich der Stimm-, Sprach- und Sprecherziehung,
- die Möglichkeit, bei uns zu wohnen und preisgünstig zu Mittag zu essen.
Was wir uns von unseren Studierenden wünschen:
- Sie sollten Freude am Umgang mit Menschen haben und Kontakte zu anderen aufbauen und pflegen können. Ein gutes Einfühlungsvermögen ist dabei ganz wichtig.
- Wichtig sind auch Belastbarkeit und Geduld.
- Musische Begabungen und Freude am Kreativen sind Voraussetzungen für die Ausbildung und Beruf.
- Wir wünschen uns auch, dass Sie sich für soziale Probleme interessieren und Politik nicht nur Politikern überlassen wollen.
- Am besten wäre es, wenn Sie schon Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern mitbringen (z. B. Praktika oder durch die Mitarbeit in Kindergruppen).
