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		<title>Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen aus dem evangelischen Diakoniekrankenhaus.</description>
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			<title>Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 08:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neurochirurgisches Symposium im Diakoniekrankenhaus:„Wir sind sehr gut aufgestellt“</title>
			<link>http://www.diako-online.de/krankenhaus/presse-aktuelles/news/detail/neurochirurgisches-symposium-im-diakoniekrankenhauswir-sind-sehr-gut-aufgestellt.html?cHash=db5dd118b6</link>
			<description>Rotenburg, 21. Mai 2013 - Anlässlich des 12. neurochirurgischen Symposiums hat die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rotenburg, 21. Mai 2013 - Anlässlich des 12. neurochirurgischen Symposiums hat die Neurochirurgische Klinik des Diakoniekrankenhauses Rotenburg (Wümme) unter Leitung von Prof. Dr. Herbert Kolenda ihr umfassendes Behandlungsspektrum anhand ausgewählter Krankheitsgeschichten vorgestellt. Mehr als 60 Fachkollegen aus Kliniken und Instituten sowie niedergelassene Ärzte kamen nach Rotenburg, um im Buhrfeindsaal des Diakoniekrankenhauses die zunehmend individualisierten Therapiemöglichkeiten neurochirurgischer Patienten kennenzulernen und zu diskutieren. </p>
<p class="bodytext">Prof. Kolenda begrüßte das Fachkollegium und ermöglichte einen Blick auf die Entwicklung des neurochirurgischen Versorgungsspektrums im Diakoniekrankenhaus. „Wir verzeichnen einen konstanten Zuwachs bei den endoskopischen und den aufwändigen Kopf- und Wirbelsäuleneingriffen “, erläuterte Prof. Kolenda und fügte hinzu: „Wir sind in Rotenburg insgesamt sehr gut aufgestellt“. Die umfassende moderne Ausstattung und die über die vergangenen Jahre konstante Zahl hier behandelter Hirntumoren, Aneurysmen und Erkrankungen der Wirbelsäule rechtfertigt diese Aussage. In diesem Zusammenhang zeichnet das Rotenburger neurochirurgische Team zudem die effektive interdisziplinäre Kooperation mit internen und externen Partnern gleichermaßen aus. Im Fokus des Symposiums standen des Weiteren Krankheitsverläufe, die in den vergangenen Jahren die Neurochirurgen besonders beschäftigt oder beeindruckt haben. Darunter auch der Fall einer 100-jährigen Patientin, die erfolgreich durch einen mikrochirurgischen Eingriff an der Bandscheibe behandelt wurde. </p>
<p class="bodytext">Prof. Kolenda freute sich insbesondere über die Teilnahme zahlreicher auswärtiger Neurochirurgen, unter ihnen Prof. Dr. Raphaela Verheggen, Chefärztin der Fachabteilung für Neurochirurgie am Evangelischen Bathildiskrankenhaus in Bad Pyrmont. Sie informierte über die neurochirurgischen Behandlungsindikationen bei Hirnmetastasen. Über Therapiekonzepte für Glioblastom-Patienten referierte Prof. Dr. Markus Bergmann, Leiter des Instituts für Klinische Neuropathologie am Klinikum Bremen-Mitte. <br /><br />Bildmaterial steht <a href="krankenhaus/presse-aktuelles/pressefotos.html" >hier</a> zum Download bereit.<br /><br />Kontakt:<br /><br />Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH<br />Petra Perleberg<br />Leitung Marketing und Kommunikation<br />Pressesprecherin<br />Elise-Averdieck-Str. 17<br />27356 Rotenburg (Wümme)<br /><br />Tel (04261) 77-22 17<br />Fax (04261) 77-20 02<br />p.perleberg@diako-online.de<br />www.diako-online.de<br /><br />Redaktion: Katharina Knoop<br />Tel (04261) 77-22 88<br />k.knoop @diako-online.de<i><br /></i></p>
<p class="bodytext"><i>Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH – „…in guten Händen“<br /></i>Das Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) ist das größte konfessionelle Krankenhaus in Niedersachsen. Es ist ein Haus der höchsten Versorgungsstufe und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen. Als Maximalversorger bietet es nahezu das gesamte Spektrum moderner Krankenhausmedizin. Mehr als 150.000 Patienten vertrauen jährlich der fortschrittlichen Hochleistungsmedizin und der professionellen Pflege mit ihren christlichen Wurzeln.</p>
<p class="bodytext">Das Diakoniekrankenhaus ist&nbsp; zertifiziertes „Überregionales Traumazentrum“ zur Behandlung von Schwerverletzten. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Onkologie. Das Brust- und das Darmzentrum sowie das Gynäko-Onkologische Zentrum sind von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. </p>
<p class="bodytext">Zum Diakoniekrankenhaus gehören außerdem Senioreneinrichtungen, Ausbildungsstätten, ein Reha-Zentrum sowie verschiedene Dienstleistungsbetriebe. Insgesamt arbeiten hier mehr als 2.400 Menschen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News: Rotenburg (Wümme)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Blutspende-Aktion im Diakoniekrankenhaus: Mit Herz und Blut helfen</title>
			<link>http://www.diako-online.de/krankenhaus/presse-aktuelles/news/detail/blutspende-aktion-im-diakoniekrankenhaus-mit-herz-und-blut-helfen.html?cHash=dfc312112e</link>
			<description>Rotenburg, 17. Mai 2013 - Das Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) setzt sich gemeinsam mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rotenburg, 17. Mai 2013 - Das Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) setzt sich gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) unter dem Motto „Mit Herz und Blut helfen“ gegen die Blutknappheit in Deutschland ein und lädt alle Bürger aus der Region und insbesondere auch die eigenen Mitarbeiter für Montag, 27. Mai 2013, zur Blutspende ein. In der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr steht der Blutspendedienst NSTOB des DRK im Buhrfeindsaal (Mutterhausgelände, Eingang über Elise-Averdieck-Straße 17) für Blutspenden bereit. </p>
<p class="bodytext">Mehr als 2.400 Menschen arbeiten im evangelischen Diakoniekrankenhaus und den angeschlossenen Tochtergesellschaften - viele von ihnen gehen bereits regelmäßig zur Blutspende an ihrem Wohnort, da sie wissen, wie wichtig und wertvoll eine Blutkonserve ist. Durch einen Unfall, eine Krankheit oder eine Operation kann es jedem Menschen passieren, dass sein Überleben vom Blut eines anderen abhängt. Durch die Kooperation mit dem Blutspendedienst des DRK ist nun bereits zum zweiten Mal eine Blutspende am eigenen Arbeitsplatz für die Diako-Mitarbeiter möglich. Mit dieser Aktion können sie gemeinsam mit Bürgern aus der Region ihren Beitrag leisten, um einen Teil des Blutbedarfs zu decken. </p>
<p class="bodytext">Rainer W. Werther, Geschäftsführer Finanzen, unterstützt die Aktion und erklärt: „Ich freu mich sehr über die gute Resonanz im vergangenen Jahr und hoffe, dass wir noch mehr Mitarbeiter und Bürger motivieren können, zur Blutspende zu kommen. Die gemeinsame Aktion verstehen wir als Teil unseres diakonischen Auftrags. “ Unterstützt wird das DRK-Team am 27. Mai unter anderem von ehrenamtlichen Helfern der Krankenpflegeschule unter Leitung von Sabine Herrmann.</p>
<p class="bodytext">Grundsätzlich kann jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren Blut spenden. Frauen können bis zu viermal, Männer bis zu sechsmal innerhalb von zwölf Monaten spenden. Blutspenden ab einem Alter von 69 Jahren sind nach individueller Entscheidung der Ärzte des DRK-Blutspendedienstes NSTOB auch möglich. Spender sollten unbedingt an einen amtlichen Lichtbildausweis oder an ihren Unfallhilfe- und Blutspenderpass denken. <br /><br />Kontakt:<br /><br />Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH<br />Petra Perleberg<br />Leitung Marketing und Kommunikation<br />Pressesprecherin<br />Elise-Averdieck-Str. 17<br />27356 Rotenburg (Wümme)<br /><br />Tel (04261) 77-22 17<br />Fax (04261) 77-20 02<br />p.perleberg@diako-online.de<br /><br />www.diako-online.de<br /><br />Redaktion: Katharina Knoop<br />Tel (04261) 77-22 88<br />k.knoop@diako-online.de<br /><br /><b>Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH – „…in guten Händen“<br /></b>Das Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) ist das größte konfessionelle Krankenhaus in Niedersachsen. Es ist ein Haus der höchsten Versorgungsstufe und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen. Als Maximalversorger bietet es nahezu das gesamte Spektrum moderner Krankenhausmedizin. Mehr als 150.000 Patienten vertrauen jährlich der fortschrittlichen Hochleistungsmedizin und der professionellen Pflege mit ihren christlichen Wurzeln.</p>
<p class="bodytext">Das Diakoniekrankenhaus ist&nbsp; zertifiziertes „Überregionales Traumazentrum“ zur Behandlung von Schwerverletzten. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Onkologie. Das Brust- und das Darmzentrum sowie das Gynäko-Onkologische Zentrum sind von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. </p>
<p class="bodytext">Zum Diakoniekrankenhaus gehören außerdem Senioreneinrichtungen, Ausbildungsstätten, ein Reha-Zentrum sowie verschiedene Dienstleistungsbetriebe. Insgesamt arbeiten hier mehr als 2.400 Menschen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News: Rotenburg (Wümme)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflege innovativ gestalten: AGAPLESION fördert Innovationsprojekte mit insgesamt 30.000 Euro</title>
			<link>http://www.diako-online.de/krankenhaus/presse-aktuelles/news/detail/pflege-innovativ-gestalten-agaplesion-foerdert-innovationsprojekte-mit-insgesamt-30000-euro.html?cHash=79ce7cd57d</link>
			<description>Frankfurt am Main, 26. April 2013 – Pflege innovativ gestalten. Dies hat sich AGAPLESION zum Ziel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt am Main, 26. April 2013 – Pflege innovativ gestalten. Dies hat sich AGAPLESION zum Ziel gemacht. Am 18. und 19. April 2013 kamen Führungskräfte der bundesweit 31 Wohn- und Pflegeeinrichtungen von AGAPLESION im Lufthansa Training &amp; Conference Center in Seeheim-Jugenheim zusammen. Der dritte AGAPLESION MANAGEMENT KONGRESS Wohnen &amp; Pflegen (AMK W&amp;P) stand unter dem Motto „Innovative Konzepte für Betreuung und Pflege“. Neben Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion entwickelten die 80 Teilnehmer im Rahmen eines Workshops zukunftsweisende Ideen und Projekte. Diese wurden von einer fachkundigen Jury bewertet. Vorstandsvorsitzender Dr. Markus Horneber sagte drei Projektgruppen eine Fördersumme von je 10.000 Euro zu. </p>
<p class="bodytext">Der Vorstand des gemeinnützigen Gesundheitskonzerns AGAPLESION hat für das Kalenderjahr 2013 das Thema „Innovationen“ zum Leitthema ausgerufen. Alle Unternehmensbereiche richten ihre strategischen Aufgaben und Ziele danach aus. Auch die AMK W&amp;P stand ganz im Zeichen innovativer Konzepte für Betreuung und Pflege. „Wir arbeiten in einem zukunftsfähigen Markt. Innovative Projekte sind notwendig, um im immer stärker werdenden Wettbewerb weiterhin erfolgreich sein zu können“, betonte Dr. Markus Horneber, Vorstandsvorsitzender der AGAPLESION gAG. </p>
<p class="bodytext">Eine Innovation ist das AGAPLESION Kompetenzzentrum Wohnen &amp; Pflegen. Leiter Alexander Dettmann, Geschäftsführer AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE, stellte das Konzept den Kongressteilnehmern vor. Ziel ist es, allgemeingültige Standards zu entwickeln und zu steuern, aber auch innovative Projekte zu fördern. Hintergrund seien die großen Unterschiede in Qualität, baulichem Zustand, Organisation und Wirtschaftlichkeit, erklärte Dettmann. Um diesen entgegenzuwirken wurde das Kompetenzzentrum gegründet.</p>
<p class="bodytext">Zum Rahmenprogramm des zweitätigen Kongresses zählte unter anderem eine Ausstellung mit innovativen Konzepten aus den Bereichen Dienstplanung, Pflegedokumentation, Fortbildung (e-Learning), Altersgerechte Unterstützungssysteme (AAL) sowie palliative Betreuung am Lebensende. Neben Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion zum Titelthema „Innovative Konzepte zur Betreuung und Pflege“ stand die Konferenz ganz im Zeichen eines Ideenwettbewerbs. Aufgabe am zweiten Tag war es, Ideen und Projekte zu entwickeln, die zukunftsweisend sowie realisierbar sind und in den kommenden Monaten auf Einrichtungsebene auch zur Umsetzung kommen können. Mit der AMK W&amp;P wurde angeknüpft an den Kongress 2012, der seinerzeit Innovationen unter dem Aspekt der Ressourcenknappheit zum Thema hatte.</p>
<p class="bodytext">In einem Workshop erarbeiteten die Kongressteilnehmer die einzelnen Projekte des Ideenwettbewerbs und präsentierten sie im Anschluss. Eine Jury, bestehend aus den acht Geschäftsführern der Wohn- und Pflegeeinrichtungen von AGAPLESION sowie Dr. Horneber, bewertete die vorgestellten Projekte nach folgenden Kriterien: Umsetzbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Neuheit/Innovationsgrad sowie Relevanz fürs Unternehmen. </p>
<p class="bodytext">Das Votum der Jury war eindeutig: Alle vorgeschlagenen Ideen und Projekte kommen zur Umsetzung. „Wir wollen Ihnen für Ihre tolle Teamarbeit unsere Anerkennung aussprechen“, sagte Dr. Horneber. „Besonders bemerkenswert ist, dass Sie sich von der Einrichtungsebene gelöst und bei der Entwicklung Ihrer Projekte konzernweit gedacht haben.“ Bevor die Jury die drei Projekte verkündete, die eine Fördersumme in Höhe von je 10.000 Euro erhalten, machte Dr. Horneber deutlich: „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Es gibt nur Gewinner!“</p><div class="indent"><div class="indent"><p class="bodytext">Folgende Projekte wurden ausgezeichnet:</p><ul><li>Ganzheitliches DAN-Konzept für AGAPLESION: Vereinfachung und Vereinheitlichung des DAN-Dokumentationssystems</li><li>Werteschöpfer und Spurenleser (Demenz): Entwicklung der AGAPLESION Rahmenkonzeption mit pflegesatzrelevanten Kenndaten, Informationsmaterialien für Bewohner und Angehörige sowie Schulungsunterlagen und&nbsp; Qualifizierungsangebote für Wohnen &amp; Pflegen</li><li>Senioren-Urlaubsbörse: Aufbau und Umsetzung der Urlaubsbörse, der Entwicklung einer Internet-Plattform als Tauschbörse sowie von Urlaubsteams in den Einrichtungen, der Gestaltung von Netzwerkstrukturen für Mitarbeiter, Bewohner und Angehörige</li></ul></div></div><p class="bodytext">Erste Zwischenergebnisse wollen die Projektgruppen der oberen Managementebene des Konzerns bei der AGAPLESION MANAGEMENT KONFERENZ in Frankfurt im November diesen Jahres vorstellen.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen über AGAPLESION finden Sie im Internet unter<br /><a href="http://www.agaplesion.de/" target="_blank" >www.agaplesion.de</a>.</p>
<p class="bodytext">Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main<br />wurde 2002 gegründet, um christliche und soziale Einrichtungen vor Ort zu stärken und zukunftsfähig zu gestalten. Zu dem Gesundheitskonzern gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 29 Krankenhäuser mit über 9.400 Betten, 31 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit mehr als 3.000 Plätzen in der Pflege und zusätzlich 800 Betreuten Wohnungen, vier Hospize, 16 Medizinische Versorgungszentren, sieben Ambulante Pflegedienste und eine Akademie. AGAPLESION bildet zudem an 16 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden rund 500.000 Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse aller Einrichtungen inklusive Beteiligungen betragen über eine Milliarde Euro. </p>
<p class="bodytext">Pressekontakt:<br />AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft<br />Barbara Stählin<br />Ginnheimer Landstr. 94, 60487 Frankfurt am Main<br />T (069) 95 33 – 9432, F (069) 95 33 – 891 9432<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6lnaooaWwcwlhaoekj:za');" >presse<span>&#64;</span>agaplesion<span>&#46;</span>de</a>, <a href="http://www.agaplesion.de/" target="_blank" >www.agaplesion.de</a></p>
<p class="bodytext">Referatsleitung Unternehmenskommunikation<br />Verena Kämpgen<br />Ginnheimer Landstr. 94, 60487 Frankfurt am Main<br />T (069) 95 33 – 9430, F (069) 95 33 – 891 9430<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6lnaooaWwcwlhaoekj:za');" >presse<span>&#64;</span>agaplesion<span>&#46;</span>de</a>, <a href="http://www.agaplesion.de/" target="_blank" >www.agaplesion.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News: Rotenburg (Wümme)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Info-Café für Brustkrebspatientinnen: Manuelle Lymphdrainage lindert Schmerzen</title>
			<link>http://www.diako-online.de/krankenhaus/presse-aktuelles/news/detail/info-cafe-fuer-brustkrebspatientinnen-manuelle-lymphdrainage-lindert-schmerzen.html?cHash=5baece09c3</link>
			<description>Rotenburg, 02. Mai 2013 - Das Team der Frauenklinik des Diakoniekrankenhauses Rotenburg (Wümme)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rotenburg, 02. Mai 2013 - Das Team der Frauenklinik des Diakoniekrankenhauses Rotenburg (Wümme) lädt für Mittwoch, 08. Mai 2013, von 15:00 bis 17:00 Uhr zu einem neuen Info-Café für Brustkrebspatientinnen ein. Ort der Veranstaltung ist der Bodelschwinghsaal im Fliednerhaus auf dem Mutterhausgelände, Elise-Averdieck-Straße 17 in Rotenburg.</p>
<p class="bodytext">Martina Schmidt vom Reha-Zentrum Diako geht in ihrem Vortrag auf die Vorteile und Möglichkeiten der manuellen Lymphdrainage ein – insbesondere während und nach der Brustkrebstherapie. Das Lymphsystem durchzieht den gesamten Körper und leitet sämtliche Stoffwechselprodukte an das Blut weiter. Doch staut sich die Lymphe, kann dies für die Patientin sehr schmerzhaft ein. Mit Hilfe einer Drainage können diese Stauungen gelöst werden. Da dazu viel Feingefühl erforderlich ist, erfolgt die Lymphdrainage per Hand. Martina Schmidt erläutert beim Info-Café, wie die kreisenden und streichenden Bewegungen und Griffe wirken. Ziel der manuellen Lymphdrainage ist dabei immer die Schmerzlinderung und -reduzierung des Lymphödems.</p>
<p class="bodytext">Das Info-Café kann kostenfrei besucht werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt:</b></p>
<p class="bodytext"><b></b>Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH<br />Petra Perleberg<br />Leitung Marketing und Kommunikation<br />Pressesprecherin<br />Elise-Averdieck-Str. 17<br />27356 Rotenburg (Wümme)</p>
<p class="bodytext">Tel (04261) 77-22 17<br />Fax (04261) 77-20 02<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6l:lanhaxancWzewgk9kjheja:za');" >p.perleberg<span>&#64;</span>diako-online<span>&#46;</span>de</a><br /><a href="http://www.diako-online.de/" target="_blank" >www.diako-online.de</a> </p>
<p class="bodytext">Redaktion: Katharina Knoop<br />Tel (04261) 77-22 88<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6g:gjkklWzewgk9kjheja:za');" >k.knoop<span>&#64;</span>diako-online<span>&#46;</span>de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News: Rotenburg (Wümme)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freibettfonds: Zwei Patienten aus Afghanistan und dem Irak im Diakoniekrankenhaus</title>
			<link>http://www.diako-online.de/krankenhaus/presse-aktuelles/news/detail/freibettfonds-zwei-patienten-aus-afghanistan-und-dem-irak-im-diakoniekrankenhaus.html?cHash=6968199955</link>
			<description>Rotenburg, 22. April 2013 - Würde man von Kabul in Afghanistan nach Rotenburg an der Wümme mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rotenburg, 22. April 2013 - Würde man von Kabul in Afghanistan nach Rotenburg an der Wümme mit dem Auto fahren, müsste man 6.923 km zurücklegen. Für einen zehnjährigen Jungen wie Mohammad Azim, der derzeit über den Freibettfonds im Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) behandelt wird, liegt insofern eine unvorstellbar weite Distanz zwischen ihm und seiner Familie daheim in Afghanistan. Schwer erkrankt, legte er die Strecke Mitte Februar mit dem Flugzeug zurück und kam über die Hilfsorganisation Friedensdorf International e.V. in Oberhausen mit einer offenen Unterschenkelfraktur und einem entsprechend infizierten Schienbein nach Norddeutschland. Hier gilt es nun, sein Bein zu erhalten. Ein Stück des Knochens wurde operativ entfernt.</p>
<p class="bodytext">„Er wird noch lange brauchen“, fasst Prof. Dr. Michael Schulte, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, die medizinische Prognose zusammen. Wobei sich Mohammad Azim die erhebliche Verletzung zugezogen hat, ob durch einen zivilen Unfall oder eine Kriegshandlung, wisse man nicht, erläutert Schulte. Oftmals würden die Kinder, die im Rahmen des Freibettfonds behandelt werden, auch nicht über das sprechen, was sie erlebt haben, sondern es verdrängen. Nun ist es an den behandelnden Fachärzten, den Jungen zu stabilisieren und sein kontraktes Bein mit dem so genannten Ringfixateur, einer Apparatur zur Knochenfixierung, zu heilen. „Vielleicht wird es mit dem Ringfixateur mittelfristig sogar möglich sein, das Bein millimeterweise wieder zu verlängern. Das muss abgewartet werden“, stellt Schulte in Aussicht.</p>
<p class="bodytext">Ein Besuch im Krankenzimmer zeigt, dass Mohammad Azim schon wieder lachen kann. Er spricht zudem bereits ein bisschen Deutsch. Professor Schulte führt das auf die Perspektive zurück, die durch die medizinische Hilfe geboten wird: „Die Kinder erleben nach dem Trauma eines Unfalls und Kriegsgeschehens die Reise nach Europa ohne die Eltern als weiteren Horror. Aber es geht hier gesundheitlich mit ihnen aufwärts. Wenn, wie vor Ostern passiert, ein ehemaliger Freibettfonds-Patient, Ali Salim aus dem Irak, nach Aufenthalten 2005 und 2011 hier im Diako erneut um unsere medizinische Hilfe bittet, so ist das eine sehr positive Bilanz. Denn es zeigt, dass wir trotz widrigster Begleitumstände in guter Erinnerung geblieben sind.“</p>
<p class="bodytext">Der mittlerweile 21 Jahre alte Ali Salim verlor als Dreizehnjähriger bei einem Granatbeschuss ein Kniegelenk. Sein Großvater und sein Onkel kamen dabei ums Leben. Mit Hilfe der internationalen Organisation IPPNW wurde er in Rotenburg und Bamberg mehrmals erfolgreich behandelt. Jetzt trat eine komplizierte Infektion an der zuletzt in Deutschland implantierten Endoprothese auf. Mittlerweile ist Ali Salim Student eines technischen Berufs in Basra und konnte jetzt für die medizinische Behandlung erneut nach Deutschland zurückkehren.</p>
<p class="bodytext">Um auch zukünftig Kinder aus Krisengebieten unentgeltlich behandeln zu können und ihnen zurück in der Heimat ein selbstständiges Leben ohne gravierende Behinderung zu ermöglichen, ist der Freibettfonds permanent auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Obwohl für die freiwillige Arbeit der Ärztinnen und Ärzte sowie des Pflegepersonals des Diakoniekrankenhauses keine Personalkosten in Rechnung gestellt werden, entstehen Kosten für Medikamente und medizinisches Material, die nur über die Spenden des Freibettfonds beglichen werden können. Das Spendenkonto des Diakonissen-Mutterhauses lautet: 251 23 45 6, Sparkasse Rotenburg Bremervörde, BLZ 241 512 35, Stichwort Freibettfonds und Ihre Anschrift für eine Spendenbescheinigung.<br /><br />Bildmaterial steht <a href="krankenhaus/presse-aktuelles/pressefotos.html" >hier</a> zum Download bereit.<br /><br />Kontakt:<br /><br />Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH <br />Petra Perleberg<br />Leitung Marketing und Kommunikation <br />Pressesprecherin <br />Elise-Averdieck-Str. 17 <br />27356 Rotenburg (Wümme) <br /><br />Tel (04261) 77-22 17 <br />Fax (04261) 77-20 02 <br />p.perleberg@diako-online.de <br /><br />www.diako-online.de <br /><br />Redaktion: Katharina Knoop<br />Tel (04261) 77-22 88 <br />k.knoop@diako-online.de<br /><br /><br /><i>Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH – „…in guten Händen“<br /></i>Das Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) ist das größte konfessionelle Krankenhaus in Niedersachsen. Es ist ein Haus der höchsten Versorgungsstufe und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen. Als Maximalversorger bietet es nahezu das gesamte Spektrum moderner Krankenhausmedizin. Mehr als 150.000 Patienten vertrauen jährlich der fortschrittlichen Hochleistungsmedizin und der professionellen Pflege mit ihren christlichen Wurzeln.</p>
<p class="bodytext">Das Diakoniekrankenhaus ist&nbsp; zertifiziertes „Überregionales Traumazentrum“ zur Behandlung von Schwerverletzten. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Onkologie. Das Brust- und das Darmzentrum sowie das Gynäko-Onkologische Zentrum sind von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. </p>
<p class="bodytext">Zum Diakoniekrankenhaus gehören außerdem Senioreneinrichtungen, Ausbildungsstätten, ein Reha-Zentrum sowie verschiedene Dienstleistungsbetriebe. Insgesamt arbeiten hier mehr als 2.400 Menschen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News: Rotenburg (Wümme)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 15:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Familienzimmer in der Frauenklinik des Diakoniekrankenhauses: Ein Zimmer für die ganze Familie</title>
			<link>http://www.diako-online.de/krankenhaus/presse-aktuelles/news/detail/neues-familienzimmer-in-der-frauenklinik-des-diakoniekrankenhauses-ein-zimmer-fuer-die-ganze-familie.html?cHash=29e7af36bc</link>
			<description>Rotenburg, 18. April 2013 - Eine Geburt ist eigentlich immer ein Freudenereignis. Wenn aber eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dann gilt es, den Eltern optimal zur Seite zu stehen und größtmögliche Unterstützung zu geben. Im Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) konnte jetzt ein Familienzimmer eröffnet werden, das Platz genug hat für eine ganze Familie – für die Mutter, das Baby und auch den Vater. Das Familienzimmer wurde durch Spenden anlässlich eines Benefizkonzerts im November 2012 in Rotenburg finanziert. Damals spielten und sangen das Deutsche Ärzteorchester und der Deutsche Ärztechor Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“. Die Stiftung der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde und die Stadtwerke Rotenburg unterstützten das Vorhaben finanziell.</p>
<p class="bodytext">„Wir sind unseren Unterstützern sehr dankbar. Es war ein wunderbares Konzertereignis, das uns zudem ermöglicht hat, für 11.500 Euro nach den Maßstäben moderner, ganzheitlicher Medizin diesen neuen „Schutzraum“ für Eltern in einer besonderen psychosozialen Belastungssituation einrichten zu können“, dankte Dr. med. Dr. phil. Maren Krohn, Chefärztin der Frauenklinik und damit verantwortlich auch für die Geburtshilfe und Pränatalmedizin des Diakoniekrankenhauses, allen, die zum neuen Zimmer beigetragen haben. Das Familienzimmer strahlt möglichst wenig Krankenhausatmosphäre und stattdessen viel Wärme, Geborgenheit und besondere Fürsorge aus, die den Eltern und dem Baby helfen können, sich besser im neuen Alltag zurechtzufinden.</p>
<p class="bodytext">Bildmaterial steht <a href="krankenhaus/presse-aktuelles/pressefotos.html" >hier</a> zum Download bereit.<br /><br />Kontakt:<br />Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH <br />Petra Perleberg<br />Leitung Marketing und Kommunikation <br />Pressesprecherin <br />Elise-Averdieck-Str. 17 <br />27356 Rotenburg (Wümme) </p>
<p class="bodytext">Tel (04261) 77-22 17 <br />Fax (04261) 77-20 02 <br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6l:lanhaxancWzewgk9kjheja:za');" >p.perleberg<span>&#64;</span>diako-online<span>&#46;</span>de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>News: Rotenburg (Wümme)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 17:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationsaktion Organspende</title>
			<link>http://www.diako-online.de/krankenhaus/presse-aktuelles/news/detail/informationsaktion-organspende.html?cHash=b985a75fa6</link>
			<description>„Leib und Leben – ein Geschenk: Ihre Entscheidung hilft“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rotenburg, 17. April 2013 - Elf Organe werden In Deutschland durchschnittlich pro Tag übertragen. Auf der Warteliste für ein Organ stehen derzeit rund 12.000 potenzielle Organempfänger. Drei von ihnen sterben jeden Tag. Doch die Bereitschaft zur Organspende ist rückläufig. Mit einer großangelegten Info-Aktion wollen die CKiD, eine ökumenische Initiative des katholischen und des evangelischen Krankenhausverbandes, gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Vertrauensbildung beitragen.</p>
<p class="bodytext">Die erschütternden Vorkommnisse an verschiedenen deutschen Transplantationszentren haben teilweise zu großem Misstrauen in der Bevölkerung gegenüber der Organspende geführt. CKiD und BZgA wollen mit einem gemeinsam aufgelegten Flyer, der ab dem 17. April in den christlichen Krankenhäusern ausliegt, für das Thema sensibilisieren und Beratungs- und Gesprächsmöglichkeiten im Krankenhausumfeld aufzeigen. Der Flyer ist zentraler Teil der Aktion „Leib und Leben – ein Geschenk“ und zielt darauf ab, durch neutrale, ergebnisoffene Information neues Vertrauen zu schaffen. So sollen Patienten und deren Angehörige bei ihrer selbständigen Entscheidung Unterstützung erhalten.</p>
<p class="bodytext">Über 100.000 Flyer in den 640 Mitgliedskliniken sollen informieren, aber auch ein aktives Nachfragen anregen. „Wir wollen unsere Patienten und deren Angehörige mit dieser schwerwiegenden Entscheidung nicht alleine lassen und sie vorurteilsfrei informieren “, erklärt Generalvikar Theo Paul, Vorsitzender des Katholischen Krankenhausverbandes Deutschlands. „Das kann durch eine medizinische, seelsorgerische und ethische Beratung erfolgen.“ Damit soll die eigenverantwortliche Auseinandersetzung mit dem Thema angeregt werden. Es bedeutet aber auch, dass die CKiD sich für neue Richtlinien und zweifelsfreie Strukturen in der Politik und den Fachgremien einsetzen.</p>
<p class="bodytext">Die erschütternden Vorkommnisse an verschiedenen deutschen Transplantationszentren haben teilweise zu großem Misstrauen in der Bevölkerung gegenüber der Organspende geführt. CKiD und BZgA wollen mit einem gemeinsam aufgelegten Flyer, der ab dem 17. April in den christlichen Krankenhäusern ausliegt, für das Thema sensibilisieren und Beratungs- und Gesprächsmöglichkeiten im Krankenhausumfeld aufzeigen. Der Flyer ist zentraler Teil der Aktion „Leib und Leben – ein Geschenk“ und zielt darauf ab, durch neutrale, ergebnisoffene Information neues Vertrauen zu schaffen. So sollen Patienten und deren Angehörige bei ihrer selbständigen Entscheidung Unterstützung erhalten.</p>
<p class="bodytext">Über 100.000 Flyer in den 640 Mitgliedskliniken sollen informieren, aber auch ein aktives Nachfragen anregen. „Wir wollen unsere Patienten und deren Angehörige mit dieser schwerwiegenden Entscheidung nicht alleine lassen und sie vorurteilsfrei informieren “, erklärt Generalvikar <b>Theo Paul</b>, Vorsitzender des Katholischen Krankenhausverbandes Deutschlands. „Das kann durch eine medizinische, seelsorgerische und ethische Beratung erfolgen.“ Damit soll die eigenverantwortliche Auseinandersetzung mit dem Thema angeregt werden. Es bedeutet aber auch, dass die CKiD sich für neue Richtlinien und zweifelsfreie Strukturen in der Politik und den Fachgremien einsetzen.</p>
<p class="bodytext">Die CKiD leitet die Überzeugung, dass man sich mit guten Gründen für oder gegen eine Organspende entscheiden kann. Diese Entscheidung sollte jeder und jede Einzelne nach Möglichkeit zu Lebzeiten für sich selbst treffen, um nicht, wenn es einmal dazu kommen sollte, die nächsten Angehörigen damit zu belasten. Ein religiöses Verständnis kann z. B. beinhalten, den Sterbeprozess bei einer Hirntoddiagnose als noch nicht abgeschlossen zu betrachten. „Aus Glaubensgründen kann es deshalb zu einer Organspende kommen, um andere Leben zu retten. Aber auch zu der Entscheidung dagegen. Wir wollen, dass sich jeder für oder gegen eine Organspende aussprechen kann, ohne dass ihm oder ihr ein schlechtes Gewissen gemacht wird“, sagt Generalvikar Theo Paul. Wie Angehörige den Sterbeprozess eines Organspenders erleben und wie pietätvoll mit dem Leichnam umgegangen wird, ist wichtig für die spätere Trauerarbeit und Trauerbegleitung – aber auch für die Bereitschaft zu Organspende. Die Würde eines Menschen endet nicht mit der Organentnahme und Beendigung der intensivmedizinischen Maßnahmen. Caritas und Diakonie entwickeln Leitlinien für ein menschenwürdiges Sterben bei Organspende. Das Motto der Aktion „Leib und Leben ein Geschenk“ ist deshalb Programm.</p>
<p class="bodytext">Die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung<b> Prof. Dr. Elisabeth Pott</b> begrüßt die Initiative der CKiD und betont die Bedeutung großflächiger Information über das Thema: „Es ist wichtig, sich mit dem Thema Organspende auseinanderzusetzen, denn für jeden von uns kann nach einem Unfall oder durch eine Krankheit eine Spende lebensnotwenig werden. Bisher hat jedoch nur knapp jeder fünfte Deutsche einen Organspendeausweis ausgefüllt. Wer gut informiert ist, kann sich entscheiden - und anderen helfen. Dazu wollen wir mit dieser gemeinsamen Aktion beitragen.“</p>
<p class="bodytext">Die christlichen Krankenhausverbände wollen durch transparente und differenzierte Information das Thema Organspende unterstützen. Sie stellen in der akuten, belastenden Situation die ersten Ansprechpartner für Angehörige und sorgen durch klare Richtlinien für ein transparentes Vorgehen. „Von der Anästhesie über die Pflege bis zur Seelsorge stehen kompetente Ansprechpartner in unseren konfessionellen Häusern zur Verfügung. Leitlinien zur Organ- und Gewebeentnahme sind bei uns im Qualitätsmanagement klar abgebildet. Meist ist ein Ethik-Komitee in den Prozess eingebunden“, beschreibt <b>Manfred Witkowski</b>, der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes, das Prozedere in den christlichen Krankenhäusern.</p>
<p class="bodytext">Mit der Aktion ermutigen die christlichen Krankenhausverbände und die teilnehmenden Mitgliedseinrichtungen Menschen, ihre persönliche Haltung durch das Ausfüllen eines Organspende-Ausweises und unabhängig davon auch gegenüber ihren Angehörigen kundzutun. Die Aktion „Leib und Leben – ein Geschenk“ wird unterstützt durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Auf <a href="http://www.organspende-info.de/" target="_blank" >www.organspende-info.de</a>“ finden Sie weitere Informationen zur Organspende. Hier können Sie auch ausführlicheres Informationsmaterial bestellen.</p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH<br />Petra Perleberg<br />Leitung Marketing und Kommunikation<br />Pressesprecherin<br />Elise-Averdieck-Str. 17<br />27356 Rotenburg (Wümme)</p>
<p class="bodytext">Tel (04261) 77-22 17<br />Fax (04261) 77-20 02<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6l:lanhaxancWzewgk9kjheja:za');" >p.perleberg<span>&#64;</span>diako-online<span>&#46;</span>de</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.diako-online.de" target="_blank" >www.diako-online.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News: Rotenburg (Wümme)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 19:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostenloser Risiko-Test am Diakoniekrankenhaus Rotenburg: Bauchaorten-Screening rettet Leben</title>
			<link>http://www.diako-online.de/krankenhaus/presse-aktuelles/news/detail/kostenloser-risiko-test-am-diakoniekrankenhaus-rotenburg-bauchaorten-screening-rettet-leben.html?cHash=a23d8ae4cb</link>
			<description>Rotenburg, 12. April 2013 - Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin ruft auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rotenburg, 12. April 2013 - Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin ruft auch in diesem Jahr zu einem Bauchaorten-Screening-Tag auf. Das Gefäßzentrum Rotenburg im Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) beteiligt sich an diesen Tag und lädt für Samstag, 27. April 2013, in der Zeit von 10.00 bis 15.00 Uhr zu einem kostenlosen Risikotest zur Bauchschlagader-Erweiterung, dem sogenannten Bauchaorten-Aneurysma, ein.</p>
<p class="bodytext">Alle Besucher haben an diesem Samstag die Möglichkeit, sich ohne Anmeldung von Chefarzt Dr. Michael Feldmann und seinem Team der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Chirurgie kostenfrei und ohne lange Wartezeiten im Buhrfeindsaal auf dem Mutterhausgelände untersuchen zu lassen. Die Ärzte werden dabei einen ungefährlichen Ultraschall-Check der Aorta, also der Hauptschlagader, durchführen. Diese Untersuchung ist völlig schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten.</p>
<p class="bodytext">Unter einem Aneurysma versteht man die Erweiterung einer Schlagader. Diese kann in allen Körperregionen auftreten, betroffen ist jedoch in den häufigsten Fällen die Bauchschlagader. Fünf von hundert Männern über 65 Jahren haben eine krankhafte Erweiterung dieser Hauptschlagader, die überwacht werden sollte. Bei einem von hundert Patienten ist sogar eine umgehende Behandlung notwendig. Raucher sind dabei besonders gefährdet. Darüber hinaus wird auch eine erbliche Veranlagung beobachtet. Frauen haben zwar ein niedrigeres Risiko, liegen aber Risikofaktoren wie Rauchen oder Arteriosklerose vor, empfiehlt sich ebenfalls eine Untersuchung. Eine krankhafte Erweiterung der Hauptschlagader kann lebensgefährlich sein. Daher gilt es, die Veränderung frühzeitig zu entdecken. „Symptome wie beispielsweise Schmerzen sind sehr selten, so dass meist der Zufall nachhelfen muss, um eine Schlagadererweiterung im Bauch aufzuspüren“, erklärt Chefarzt Dr. Michael Feldmann. Wird bei der Untersuchung am 27. April 2013 ein Aneurysma entdeckt, bieten die Ärzte selbstverständlich Aufklärung und weitere nötige diagnostische Schritte an.</p>
<p class="bodytext">Neben der Untersuchung wird das Team um Dr. Michael Feldmann auch weitere Informationen an einem Infostand bereithalten. Interessierte können zudem vor Ort einen Aortenstent in die Hand nehmen. Dieser Stent stellt die neuste Therapie des Aortenaneurysmas dar und ist sehr viel weniger belastend für den Patienten als die übliche, offene Operation der Hauptschlagader. Mit einem europaweit einzigartigen Simulator demonstriert das Ärzteteam zudem, wie ein solcher Stent ganz ohne Röntgenstrahlung eingesetzt wird.</p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH<br />Petra Perleberg<br />Leitung Marketing und Kommunikation<br />Pressesprecherin<br />Elise-Averdieck-Str. 17<br />27356 Rotenburg (Wümme)</p>
<p class="bodytext">Tel (04261) 77-22 17<br />Fax (04261) 77-20 02<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6l:lanhaxancWzewgk9kjheja:za');" >p.perleberg<span>&#64;</span>diako-online<span>&#46;</span>de</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.diako-online.de" target="_blank" >www.diako-online.de</a></p>
<p class="bodytext">Redaktion: Katharina Knoop<br />Tel (04261) 77-22 88<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6g:gjkklWzewgk9kjheja:za');" >k.knoop<span>&#64;</span>diako-online<span>&#46;</span>de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>News: Rotenburg (Wümme)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 12:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zertifiziertes Überregionales Traumazentrum am Diakoniekrankenhaus: Hohe Prozessqualität in der Schwerverletztenversorgung </title>
			<link>http://www.diako-online.de/krankenhaus/presse-aktuelles/news/detail/zertifiziertes-ueberregionales-traumazentrum-am-diakoniekrankenhaus-hohe-prozessqualitaet-in-der-schwerverletztenversorgung.html?cHash=5ee1052946</link>
			<description>Rotenburg, 05. April 2013 - Das Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rotenburg, 05. April 2013 - Das Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), der Sektion Intensiv- und Notfallmedizin, Schwerverletztenversorgung (NIS) und der Akademie der Unfallchirurgie (AUC) bescheinigt dem Zertifizierten Überregionalen Traumazentrum am Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) erneut eine hohe klinische Prozessqualität. Der aktuelle Online-Bericht für den Schwerpunktversorger aus Rotenburg enthält alle 2012 verunfallten und dokumentierten Schwerverletzten.</p>
<p class="bodytext">„Die professionelle Zusammenarbeit der unfallchirurgischen Kliniken in der Region und die Verbesserung der Versorgungsstrukturen ist entscheidend für die bestmögliche Behandlung von polytraumatisierten Patienten und deren Überleben“, fasst Prof. Dr. Michael Schulte, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) zusammen. Er ist zugleich stellvertretender Sprecher des Traumanetzwerks Bremen, dem sechs zertifizierte Krankenhäuser angehören. Das Diakoniekrankenhaus Rotenburg fungiert dabei sowie die Kliniken Bremen-Mitte und dem Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide als überregionales Traumazentrum. Das bedeutet, dass sie über die personellen und technischen Voraussetzungen verfügen, um jederzeit zwei Polytraumatisierte gleichzeitig versorgen zu können. Die meisten Patienten haben sich ihre Verletzungen bei Verkehrsunfällen zugezogen. </p>
<p class="bodytext">Ein zentrales Element der Qualitätssicherung im Traumaregister ist der Vergleich der beobachteten Sterblichkeit der eigenen Traumapatienten mit einer aus dem Schweregrad der Verletzungen abgeleiteten Prognose. Zur Berechnung dieser Prognose wird im Register ein sogenannter RISC-Score herangezogen. „Die tatsächlich beobachtete Sterblichkeit bei den in unserem Haus behandelten polytraumatisierten Patienten lag 2012 signifikant unter der erwarteten Letalität. Diese erwartete Sterblichkeit wird anhand der deutschlandweit im Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) gesammelten Daten ermittelt, die die individuelle Verletzungsschwere beschreiben. Der Trend zu höheren Überlebenschancen für Schwerverletzte in unserem Haus gegenüber der deutschlandweit ermittelten Prognose für eine vergleichbare Verletzungsschwere, der bereits 2011 eindeutig nachzuweisen war, setzt sich somit 2012 fort und muss als Indikator für eine hohe Qualität in der Diagnostik und Therapie von Schwerverletzten angesehen werden“, so Prof. Schulte.&nbsp; Von 60 dokumentierten Schockraumpatienten&nbsp; waren 49 Patienten lebensgefährlich verletzt. Die prognostizierte Letalität nach dem RISC-Score lag bei 17,1 %. Diese Prognose konnte im Diakoniekrankenhaus mit einer tatsächlichen Letalität von 13,2 % deutlich unterschritten werden.<br /><br />Kontakt:<br /><br />Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH<br />Petra Perleberg<br />Leitung Marketing und Kommunikation<br />Pressesprecherin<br />Elise-Averdieck-Str. 17<br />27356 Rotenburg (Wümme)<br /><br />Tel (04261) 77-22 17<br />Fax (04261) 77-20 02<br />p.perleberg@diako-online.de<br />www.diako-online.de<br /><i><br />Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH – „…in guten Händen“<br /></i>Das Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) ist das größte konfessionelle Krankenhaus in Niedersachsen. Es ist ein Haus der höchsten Versorgungsstufe und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen. Als Maximalversorger bietet es nahezu das gesamte Spektrum moderner Krankenhausmedizin. Mehr als 150.000 Patienten vertrauen jährlich der fortschrittlichen Hochleistungsmedizin und der professionellen Pflege mit ihren christlichen Wurzeln.</p>
<p class="bodytext">Das Diakoniekrankenhaus ist&nbsp; zertifiziertes „Überregionales Traumazentrum“ zur Behandlung von Schwerverletzten. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Onkologie. Das Brust- und das Darmzentrum sowie das Gynäko-Onkologische Zentrum sind von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. </p>
<p class="bodytext">Zum Diakoniekrankenhaus gehören außerdem Senioreneinrichtungen, Ausbildungsstätten, ein Reha-Zentrum sowie verschiedene Dienstleistungsbetriebe. Insgesamt arbeiten hier mehr als 2.400 Menschen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News: Rotenburg (Wümme)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 08:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Info-Café für Brustkrebspatientinnen: Die Haut nach der Chemotherapie richtig pflegen</title>
			<link>http://www.diako-online.de/krankenhaus/presse-aktuelles/news/detail/info-cafe-fuer-brustkrebspatientinnen-die-haut-nach-der-chemotherapie-richtig-pflegen.html?cHash=16a5340204</link>
			<description>Rotenburg, 04. April 2013 - Das Team der Frauenklinik des Diakoniekrankenhauses Rotenburg (Wümme)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rotenburg, 04. April 2013 - Das Team der Frauenklinik des Diakoniekrankenhauses Rotenburg (Wümme) lädt für Mittwoch, 10. April 2013, von 15:00 bis 17:00 Uhr zu einem neuen Info-Café für Brustkrebspatientinnen ein. Ort der Veranstaltung ist der Bodelschwinghsaal im Fliednerhaus auf dem Mutterhausgelände, Elise-Averdieck-Straße 17 in Rotenburg.</p>
<p class="bodytext">Sylke Stubbemann geht in ihrem Vortrag auf die möglichen Hautveränderungen nach einer Chemotherapie ein und gibt Auskunft, welche Pflege der Haut hilft, den eigenen Säureschutzmantel wieder aufzubauen – mit dem Ziel, sie widerstandsfähiger zu machen. Zudem erläutert sie, worauf betroffene Frauen bei der Auswahl der passenden Pflege achten sollten.</p>
<p class="bodytext">Sylke Stubbemann leitet den Bereich medizinische Kosmetik und Perückenberatung des Haut- und Haarkompetenzzentrums Energie Balance Regina Bahrenburg. Während ihres Vortrags bietet sie die Möglichkeit, die eigene Hautoberfläche über ein spezielles Messgerät unter anderem auf Spannkraft und Feuchtigkeitsgehalt hin zu untersuchen, so dass ein individuelles Pflegekonzept erstellt werden kann. Das Info-Café kann kostenfrei besucht werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br /></p>
<p class="bodytext">Kontakt:<br />Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH<br />Petra Perleberg Leitung Marketing und Kommunikation<br />Pressesprecherin<br />Elise-Averdieck-Str. 17<br />27356 Rotenburg (Wümme)<br />Tel (04261) 77-22 17<br />Fax (04261) 77-20 02<br />p.perleberg@diako-online.de<br />www.diako-online.de<br /></p>
<p class="bodytext">Redaktion: Katharina Knoop Tel (04261) 77-22 88<br />k.knoop @diako-online.de<br /></p>
<p class="bodytext"><i>Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH – „…in guten Händen“<br /></i>Das Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) ist das größte konfessionelle Krankenhaus in Niedersachsen. Es ist ein Haus der höchsten Versorgungsstufe und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen. Als Maximalversorger bietet es nahezu das gesamte Spektrum moderner Krankenhausmedizin. Mehr als 150.000 Patienten vertrauen jährlich der fortschrittlichen Hochleistungsmedizin und der professionellen Pflege mit ihren christlichen Wurzeln.</p>
<p class="bodytext">Das Diakoniekrankenhaus ist zertifiziertes „Überregionales Traumazentrum“ zur Behandlung von Schwerverletzten. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Onkologie. Das Brust- und das Darmzentrum sowie das Gynäko-Onkologische Zentrum sind von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.</p>
<p class="bodytext">Zum Diakoniekrankenhaus gehören außerdem Senioreneinrichtungen, Ausbildungsstätten, ein Reha-Zentrum sowie verschiedene Dienstleistungsbetriebe. Insgesamt arbeiten hier mehr als 2.400 Menschen.</p>]]></content:encoded>
			<category>News: Rotenburg (Wümme)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 14:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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