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Unsere Einrichtungen

Über uns
Unsere Einrichtungen bilden ein komplexes Unternehmen:
Die folgende Einführung soll Ihnen einen ersten Einblick in die Geschichte des Hauses geben. Die einzelnen Einrichtungen werden kurz im Organigramm (s. unter Organigramm) vorgestellt.

Die Namen der Gebäude:
Die Verbindung zu unserer Tradition wird u.a. in den Namen der Gebäude auf dem Altgelände deutlich. Sie sind zumeist nach Menschen benannt, die für unser Haus in der Vergangenheit von großer Bedeutung waren:

Fliednerhaus:
Nach Theodor Fliedner (1800-1864), Begründer der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie. Das Mutterhaus gehört noch heute zum Kaiserswerther Verband.
In dem Gebäude befinden sich im Erdgeschoss die Zentralverwaltung und in den darüberliegenden Etagen Wohnungen für Senioren, die zum Betreuten Wohnen (Senioren am Mutterhaus gGmbH) gehören.

Lienhophaus:
Nach Landessuperintendent Ernst Lienhop (1885-1970), von 1950 bis 1959 Vorsitzender des gemeinsamen Kuratoriums des Diakonissen-Mutterhauses und der Rotenburger Anstalten (Rotenburger Werke).
Im Lienhophaus befinden sich Seniorenwohnungen des Betreuten Wohnens.

Tine-Albers-Haus:
Tine Albers (1922-1991) war eine unserer Diakonissen, die als ausgebildete Krankenschwester fast 30 Jahre in Äthiopien gearbeitet hat. Auch heute gibt es zahlreiche Verbindungen zum Hospital Aira im Westen Äthiopiens.
Auch das Restaurant im Erdgeschoss des Tine-Albers-Hauses ist nach diesem Ort benannt. Im Obergeschoss befindet sich die Pflegeeinrichtung der Senioren am Mutterhaus gGmbH.

Buhrfeindhaus:
Benannt nach Pastor Dr. Johannes Buhrfeind (1872-1950), der erste Vorsteher des Diakonissen-Mutterhauses (1905-1942) und gleichzeitig Vorsteher des Asyls für Epileptische und Idioten (heute: Rotenburger Werke).
Im Buhrfeindhaus befinden sich im Erdgeschoss der große Buhrfeindsaal und zwei kleinere Veranstaltungsräume. In den beiden darüberliegenden Etagen mit einem Durchgang zum Tine-Albers-Haus befindet sich die Pflegestation der Senioren am Mutterhaus gGmbH. Im Buhrfeindhaus befinden sich außerdem Bereitschaftsdienstzimmer und Zimmer für Schüler/-innen, PJ'ler und Gäste.

Elisenhaus:
Benannt nach Elise Averdieck (1808-1907). Elise Averdieck gründete das Krankenhaus Bethesda und das Mutterhaus in Hamburg, das die Wurzeln unseres Mutterhauses bildet (s.o.).
Im Elisenhaus ist die Ambulanz der Neurologischen Klinik untergebracht.

Helenenhaus:
Benannt nach Helene Hartmeyer (1854-1920), Oberin des Mutterhauses in Hamburg und Begründerin und Oberin des Mutterhauses in Rotenburg (Wümme).
Im Helenenhaus wohnen angehende Ärzte, Pflegeschüler und Zivildienstleistende. Im zweiten Obergeschoss befindet sich die Station 23 (Diabetesstation).

Haus Bethesda:
Das Haus ist nach dem von Elise Averdieck in Hamburg gegründeten Krankenhaus „Bethesda“ benannt. Der Name kommt aus dem Hebräischen und heißt übersetzt „Haus der Barmherzigkeit“ (s.o.).
In diesem Haus sind die Stationen der Neurologischen Klinik und die Onkologische Tagesklinik untergebracht.

Rosemarie-Eisenberg-Haus:
Dieses Haus steht in Verden und ist nach Rosemarie Eisenberg (1917-2003) benannt, die von 1954-1982 Oberin des Diakonissen-Mutterhauses in Rotenburg (Wümme) war.
Das Gebäude ist v.a. an Arztpraxen und Wohnungsmieter vermietet.

Diakonisches Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Unsere gemeinnützigen Einrichtungen (Diakonissen-Mutterhaus, Diakoniekrankenhaus, Senioren am Mutterhaus und das Institut für Physiotherapie und Ambulante Rehabilitation) sind Mitglieder des Diakonischen Werkes Hannover und damit der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers zugeordnet. Eigentümer ist der Verein Ev.-luth. Diakonissen-Mutterhaus Rotenburg (Wümme) e.V.
Das Diakonische Werk ist eine Einrichtung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Auf verschiedenen organisatorischen Ebenen werden diakonische Beratungsdienste, Altenpflegeheime, Krankenhäuser, Diakonie-Sozialstationen, Wohngruppen für Jugendliche, Wohnungslosenhilfe, Werkstätten für behinderte Menschen, Kindergärten und vieles mehr angeboten.
Diakonie umfasst Aktivitäten von Freiwilligen, Selbsthilfegruppen und von großen und kleinen diakonischen Einrichtungen.
Das Diakonische Werk der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers unterstützt und koordiniert als Dachverband die ihm angeschlossenen Einrichtungen und die Fachverbände, die auf Landesebene organisiert sind. Es berät seine Mitglieder, die Einrichtungen, Kirchenkreise und Kirchengemeinden in organisatorischen, konzeptionellen, juristischen und finanziellen Fragen.
Insgesamt gibt es in Deutschland 24 Diakonische Werke, die im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zusammengeschlossen sind.

... in guten Händen

Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH · Elise-Averdieck-Str. 17 · 27356 Rotenburg