Magnetresonanztomographie
Die Magnetresonanztomographie (MRT, Kernspintomographie) erzeugt mit Hilfe eines Magnetfeldes Schnittbilder des Körpers.
Wenn Sie Angst vor der "Röhre" haben sollten, scheuen Sie sich nicht, uns dieses mitzuteilen. Wir helfen Ihnen gerne. Eine freundliche Gestaltung des Untersuchungsraumes, gute Liegemöglichkeiten und insbesondere kurze Meßzeiten machen eine Magnetresonanztomographie zu einer wenig belastenden Maßnahme. Das Gerät befindet sich in einem abgeschirmten Raum und wird vom Nebenraum durch ein Fenster und eine Kamera überwacht. Während der Untersuchung können Sie jederzeit mit einem Arzt oder einer medizinisch technischen Assistentin Kontakt aufnehmen. Bei den meisten Untersuchungen liegen Sie auf dem Rücken.

- Magnetresonanz- tomographische Darstellung des Gehirns

- Berechnung der dreidimensionalen Darstellung der Hirnoberfläche aus den ursprünglichen MRT-Daten
Träger von Herzschrittmachern oder Neurostimulatoren können nicht untersucht werden, da eine Wechselwirkung zwischen Magnetfeld und Herzschrittmacher bzw. Neurostimulator nicht auszuschließen ist. Sollten Sie Granatsplitter-Verletzungen haben oder ältere technische Herzklappen tragen oder aber am Gehirn operiert worden sein, müssen Sie sich unbedingt melden, da in speziellen Fällen dann eine MR-tomographische Untersuchung nicht möglich ist.
Eine spezielle Vorbereitung zur Kernspintomographie ist üblicherweise nicht notwendig.


