Ultraschalluntersuchungen
Ultraschall oder Sonographie ist eine das Ungeborene und die Schwangere nicht belastende Untersuchungstechnik, die auch in vielen anderen medizinischen Fachbereichen eingesetzt wird. Vor der Untersuchung wird ein Gel auf die Bauchdecke der Schwangeren gestrichen, über die dann der Schallkopf bewegt wird. Die vom Ultraschallgerät ausgesandten Schallwellen werden von einzelnen Strukturen (Kind, Fruchtwasser, Plazenta) unterschiedlich stark reflektiert und im Computer zu einem schwarz-weiß Bild verarbeitet. Dieses ist dann, auch für die werdenden Eltern, auf dem Bildschirm zu erkennen. Der erfahrene Untersucher ist in der Lage, einzelne Organe und Strukturen des Kindes zu beurteilen. Durch das Ausschließen von für Chromosomenstörungen typischen Anomalien oder Markern kann das Risiko bezüglich einer Chromosomenanomalie individuell beurteilt werden (Nackentransparenzmessung, ,,genetische Sonographie’’). Weitere spezielle Ultraschallverfahren sind die Doppler-Sonographie und die fetale Echokardiographie.
Ultraschalldiagnostik 11.-14. SSW, Nackentransparenzmessung >>
Fehlbildungsausschluß, Feindiagnostik 20.-22. SSW >>
"genetische Sonographie" als Alternative zur invasiven Pränataldiagnostik
fetale Herz-Echokardiographie >>
Dopplersonographie >>


