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Traumazentrum

Überregionales Traumazentrum – höchster Level in der Polytraumaversorgung

Das Diakonieklinikum erfüllt die Anforderungen zur Behandlung von Schwerverletzten nach den Kriterien des Weißbuches der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Deshalb wurde dem Diakonieklinikum der Status "Überregionales Traumazentrum" aufgrund der Auditierung vom 22.09.2011 durch die Firma DIOcert GmbH im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zuerkannt.

Überregionale Traumazentren stellen den höchsten Level in der Polytraumaversorgung dar. Damit befindet sich das Diakonieklinikum - aufgrund der hohen Anforderungen für diese Kategorie - in Gesellschaft mit nur wenigen Kliniken in Deutschland. Die Mitglieder des Traumanetzwerks Bremen, zu dem das Diakonieklinikum gehört, nahmen am 07. November 2012 die offizielle Anerkennungsurkunde entgegen.

Zudem gehört das Diakonieklinikum zu den wenigen Krankenhäusern mit Zulassung zum neuen Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaften). Damit können im Rotenburger Diakonieklinikum Patienten mit schwersten Verletzungen nach einem Arbeitsunfall behandelt werden.

Koordinaten
53°06'19''N
09°24'42''O

Kontakt

AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG gemeinnützige GmbH
Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Kinderorthopädie

Chefarztsekretariat
Martina Oelkers

Elise-Averdieck-Straße 17
27356 Rotenburg (Wümme)
T (04261) 77-23 76/23 77
F (04261) 77-21 41
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IHR ANSPRECHPARTNER

Prof. Dr. med. Michael Schulte

Prof. Dr. med. Michael Schulte

Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Kinderorthopädie