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GesundheitsHaus im Diakonieklinikum: Wenn Pollen und Viren fliegen – Nasenschleimhaut- und Nasennebenhöhlenentzündung

Rotenburg (Wümme), 7. März 2017 – Welche Anzeichen deuten auf eine Nasenschleimhaut- oder Nasennebenhöhlenentzündung? Welche Ursachen lösen eine Entzündung aus? Und welche Möglichkeiten helfen einer Erkrankung vorzubeugen? Diese und weitere Fragen erläutert Priv.-Doz. Dr. med. Elias Scherer in seinem Vortrag: Wenn Pollen und Viren fliegen – Nasenschleimhaut- und Nasennebenhöhlenentzündung. Der Chefarzt der Hals-Nasen-Ohren-Klinik referiert am Donnerstag, 16. März, ab 17.00 Uhr im Buhrfeindsaal auf dem Mutterhausgelände, Elise-Averdieck-Str. 17 in Rotenburg. Der kostenfreie Vortrag läuft in der Reihe GesundheitsHaus am AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG.

Jucken in der Nase, Kribbeln im Hals, Augenjucken und Schnupfensymptome – die allergische Nasenschleimhautentzündung, auch Rhinitis, kann saisonal durch Pollen den sogenannten Heuschnupfen auslösen, aber auch ganzjährig durch Hausstaub-Milben verursacht werden. Wird eine allergische Nasenschleimhautentzündung nicht behandelt, mündet diese häufig in einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung mit oder ohne Polypenbildung. Aber auch ein Asthma bronchiale kann die Folge einer nicht behandelten allergischen Rhinitis sein. Um einen „Etagenwechsel“, also den Wechsel der Erkrankung von den oberen auf die unteren Atemwege zu verhindern, sollten erste Anzeichen einer Erkrankung bereits im Kindesalter wahrgenommen und behandelt werden. Anders ist es bei einer akuten Nasennebenhöhlenentzündung. Hier entsteht die Erkrankung durch einen viralen Infekt oder Bakterien, die sich in der Nebenhöhle einnisten und Entzündungen hervorrufen.
Wie die Erkrankungen die Funktion der Atemwege sowie die Geruchs- und Geschmackssinne beeinflussen und was bei einem akuten Ausbruch der jeweiligen Erkrankung zu beachten ist, erklärt Priv.-Doz. Dr. Elias Scherer in seinem Vortrag.

Im Zeitfenster der Veranstaltung ist eine anschließende Diskussions- und Fragerunde bereits berücksichtigt. Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsraum ist der Buhrfeindsaal, Mutterhausgelände, Ecke Elise-Averdieck-Straße/Lindenstraße. Das GesundheitsHaus ist eine Reihe interessanter Vorträge zu medizinischen Themen und Lebensfragen.

Bildmaterial steht hier zum Download bereit.

Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG gemeinnützige GmbH ist das größte konfessionelle Krankenhaus in Niedersachsen und akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg. Als Maximalversorger bietet es nahezu das gesamte Spektrum moderner Krankenhausmedizin. Mehr als 190.000 Patienten vertrauen jährlich der fortschrittlichen Hochleistungsmedizin und der professionellen Pflege mit ihren christlichen Wurzeln. Das Diakonieklinikum ist zertifiziertes „Überregionales Traumazentrum“ zur Behandlung von Schwerverletzten sowie zertifiziertes Endoprothetik- und Gefäßzentrum. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Onkologie. Das Brust- und das Gynäkologische Krebszentrum sowie das Viszeralonkologische Zentrum mit der Ausrichtung Darmkrebszentrum und Magenkrebszentrum sind von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Zum Diakonieklinikum gehören außerdem Senioreneinrichtungen, Ausbildungsstätten, ein Reha-Zentrum sowie verschiedene Dienstleistungsbetriebe. Insgesamt arbeiten hier rund 2.400 Menschen.

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 2002 gegründet, um vorwiegend christliche Gesundheitseinrichtungen in einer anspruchsvollen Wirtschafts- und Wettbewerbssituation zu stärken.
Zu AGAPLESION gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 26 Krankenhausstandorte mit über 6.300 Betten, 35 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit über 3.000 Pflegeplätzen und zusätzlich 800 Betreuten Wohnungen, vier Hospize, 17 Medizinische Versorgungszentren, acht Ambulante Pflegedienste und eine Fortbildungsakademie. Darüber hinaus bildet AGAPLESION an 19 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden über eine Million Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse aller Einrichtungen inklusive der Beteiligungen betragen über eine Milliarde Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter www.agaplesion.de.

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